Meine EnkelKinder

Meine EnkelKinder
ENKELKINDER sind mit das Schönste & Wertvollste, was man im Leben haben kann!
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Sonntag, 23. August 2015

Kinder

KINDER sind die schwierigste, wichtigste, wertvollste, liebenswerteste, verantwortungsvollste, lohnenste, erfüllenste, anspruchsvollste, inhaltsreichste LEBENSAUFGABE & -ERFAHRUNG!

Mittwoch, 15. Oktober 2014

heinkas Feststellung

Es ist ein wahres Glück, ENKELKINDER erleben zu dürfen:
--> SIE vermitteln völlig neue Erkenntnisse, wertvolle An- und Einsichten.
--> SIE sind eine Lebensbereicherung!

In den ENKELKINDERN sieht man seine eigenen Kinder nochmals aufwachsen - jedoch erlebt man alles viel intensiver, aufmerksamer, gefühlsmäßig "tiefer", um einiges bewusster und wachsamer und doch alles in allem viel gelassener, ungezwungener und irgendwie auch "freier"!

Man ist eine Art Beobachter und "Genießer" im Hintergrund, hat man doch nicht mehr die volle und alleinige Verantwortung für den so geliebten kleinen Nachwuchs!


Montag, 3. Februar 2014

Tatsache

Es ist ein wahrer Glücksumstand, EnkelKinder zu haben!

--> SIE bereichern das eigene Leben & geben ihm einen Sinn!
--> SIE vermitteln DIR neue Einblicke & Ausblicke sowie neue Einsichten & Ansichten!



P. S.: Welch eine Freude zu sehen, WO überall mein BLOG gefunden und gelesen wird!
--> DANKE, liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser in nah und fern!



Donnerstag, 7. November 2013

heinkas Anmerkung

WIE wichtig & prägend KINDHEITSJAHRE sind, 
kann man erst viele Jahre später erkennen & verstehen! 

Eine behütete & geordnete KINDHEIT mit sehr viel LIEBE & VERSTÄNDNIS 
- ist die Basis für das Leben an sich! 
--> WAS DAS tatsächlich bedeutet und wie unglaublich wichtig DAS ist, 
das kann man erst nach vielen Jahren richtig schätzen & einschätzen!

Mittwoch, 5. Juni 2013

Sonntag, 12. Mai 2013

Mutter sein

Ich wünsche allen Müttern dieser Erde einen frohen und glücklichen MUTTER-TAG 2013!


Freitag, 10. September 2010

heinkas Erkenntnis

Geschrieben am 02.03.2010:

“Jeder braucht sie, die LIEBE!

Ganz besonders wichtig ist sie für KINDER & ENKELKINDER!”

 


 

 

Ich denke, an dieser Aussage, da kann es überhaupt keinen Zweifel geben!? ;) Diese Aussage, sie trifft einfach zu! Sie ist wahr, richtig, wichtig! LIEBE ist eine irdische Macht, auch, wenn sie uns oft “himmlisch” erscheint!
LIEBE bestimmt in ganz erheblichem Maße, wie sich unser Leben gestaltet, wie es verläuft. LIEBE ist mit dafür verantwortlich, ob wir unseren Platz im Leben finden. LIEBE gibt unserem Leben, unserem Dasein, unserem Tun und Handeln einen Sinn.
LIEBE ist durch nichts zu ersetzen. Sie setzt Fähigkeiten und Kräfte frei, die man gar nicht für möglich gehalten hätte. LIEBE gibt Hoffnung und ein ausgesprochen positives Lebensgefühl; sie macht vieles leichter.
LIEBE ist etwas ganz Solides, Verlässliches; sie ist Kraftquell, Auffangbecken, Stütze, Katalysator und Triebkraft zugleich. LIEBE ist eine unerklärliche Macht; sie ist ein überwältigendes inneres Gefühl starker, bedingungs- und kompromissloser Zuneigung oftmals zu einem anderen Menschen, einem Tier, einem Ding oder einer Sache. Jede LIEBE ist schön, unverwechselbar, einzigartig und einmalig. Trifft man auf die LIEBE, so wähnt man sich auf “Wolke sieben”, und zwar immer irgendwie… ;)
Es gibt sooo viele Arten der LIEBE! Die wahre LIEBE ist nicht käuflich; für kein Geld, für keinen Preis dieser Welt! LIEBE lässt sich ebenso nicht erzwingen!
LIEBE ist immer und überall EIN, sie ist DAS alles bestimmende Thema! In ganz Vielem, was uns täglich umgibt, spielt LIEBE eine herausragende Rolle.
LIEBE erweitert unseren geistigen Horizont, setzt positive Empfindungen und starke Emotionen frei und führt dazu, dass wir für Schicksale anderer Menschen empfänglich sind und werden. LIEBE macht uns stark, weich und verständnisvoll.
LIEBE verändert uns; sie macht einen anderen Menschen aus uns. LIEBE ist nicht nur schön, sie macht uns auch schön und liebenswerter! LIEBE lässt uns manches ertragen und macht vieles erträglicher, auch uns selbst! ;)
LIEBE ist altersunabhängig! Sie kann uns immer und überall begegnen, zu jeder Zeit, in jeder Lebenslage und -situation.
Ohne jegliche LIEBE, ohne große, ehrliche, schöne, aufrichtige, tiefe Gefühle, da ist das LEBEN sehr, sehr arm! Jeder, der sie nicht bekommt, der sie nicht erleben und erfahren darf, die LIEBE, der ist ein bedauernswertes MenschenKind!
Um eine LIEBE zu kämpfen, das lohnt sich in den allermeisten Fällen…
Allerdings: Geht eine LIEBE verloren, endet eine LIEBE, dann sind oftmals weitreichende Dramen die zwingende Folge. Schlägt LIEBE in HASS um, was leider aus verschiedenen Gründen immer wieder passiert, dann sind Menschen zu unvorhersehbaren Taten, auch Verbrechen, im Stande!
Denn: LIEBE hinterlässt immer markante Spuren in uns. Sie bestimmt und beeinflusst in unvergleichlich hohem Maße unsere allgemeine Verfassung, unsere Lebenseinstellungen, -erwartungen und -situationen, unsere Lebenslust, unsere Leistungsbereitschaft und -fähigkeit, unsere Stimmungen und Gefühlslagen.
LIEBE ist einfach ALLES! ;) Wer bereit ist, LIEBE zu geben, der bekommt sie für gewöhnlich auch zurück!
Ich bin der festen Überzeugung, dass LIEBE bei der Erziehung von Kindern & Enkelkindern die alles entscheidende Rolle spielt. Gerade Kinder & Enkelkinder haben ein sehr ausgeprägtes und feines Gespür dafür, wer es mit ihnen gut meint und wer nicht.
Kinder & Enkelkinder können Ungerechtigkeiten am wenigsten verstehen. Ungerechtigkeiten hinterlassen bei Kindern & Enkelkindern ganz besonders starke, tiefe und wie ich glaube, lebenslängliche Spuren, manchmal sogar nie heilende Wunden. Denn: Sie sind sehr sensibel, empfindsam und noch ganz besonders verletzbar.
Abschließend und passend zu diesem Thema hier noch ein Link zu einem wunderschönen Song mit Helene Fischer: Power of love!
Aber auch diese Version mit Jennifer Rush ist wundervoll: Power of love!

Aufwachsende Babys

Geschrieben am 05.02.2010:

Was meinem Mann und mir nach Geburt unserer Enkelkinder sehr schnell aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Herangehensweise, die Vorgaben und Orientierungen, wie man mit einem kleinen Baby umzugehen hat, sich im Vergleich zur Baby-Zeit unserer eigenen Kinder, doch um einiges verändert hatten.
Das war für uns ganz neu, hat uns etwas verwundert, manches konnten wir so gar nicht nachvollziehen und verstehen, wir hatten es ja einfach anders kennengelernt, waren damit auch gut “gefahren” und hatten vor allem DAS, so wie wir es dereinst gehandhabt hatten, als völlig richtig beurteilt und verinnerlicht.
Von daher gab es unsererseits wohl mehr als einmal so einige Verwunderung, Ungläubigkeit und auch Nichtgutheißung! Es gab manches Streitgespräch mit den jungen Eltern, in dessen Ergebnis sie sich jedoch durch uns nicht beirren ließen. Und das, das war rückblickend eingeschätzt, auch gut so!
Hier jetzt nachfolgend mal ein paar Beispiele dafür, was genau ich ansprechen möchte und konkret meine:
Das ging schon damit los, wie genau in den allerersten Tagen mit dem Baby umgegangen worden ist.
Zu unserer Elternzeit war es noch eisernes Gesetz, dass das Baby sein eigenes Bettchen hatte, in dem es sich auch tagsüber vorwiegend aufhielt. Es wurde nur zu den Still- und Körperpflegezeiten aus seinem kleinen Reich herausgeholt. Verwandten und Bekannten wurde der neue kleine Erdenbürger nur bei Einhaltung einer gewissen Distanz mal gezeigt. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mein Baby sofort an jedermann aus der Hand zu geben, nie!
Es war also völlig neu für uns, dass Babys tagsüber ganz anders und intensiver in das eigentliche Familienleben mit einbezogen worden sind. Das heißt konkret, sie hielten sich mit in dem Raum auf, wo auch der Rest der Familie war. Sie lagen tagsüber nicht unbedingt und ausschließlich in ihrem Bettchen, die Still- und Versorgungszeiten mal außen vor gelassen.
Wenn Bekannte oder Verwandte vorbeikamen, um ihren ganz aufrichtigen, freudigen und mitunter auch überschwenglichen Glückwunsch zum Nachwuchs zu überbringen, dann war es gang und gäbe, dass man das kleine Neugeborene auch diesen Personen sofort mal in den Arm legte. Jeder konnte und sollte das Baby kuscheln, berühren, liebkosen und streicheln, ganz so, wie er es eben mochte. Mich/uns hat DAS sehr überrascht und verwundert. Ich hätte DAS meinem/unserem Baby wohl sooo niemals zugemutet bzw. “angetan”! ;) Was sollten und konnten denn diese kleinen Wesen machen, wenn ihnen DAS total unangenehm sein sollte!? Sie konnten sich ja dagegen überhaupt nicht wehren. Auch aus diesem Grunde fand und finde ich DAS nicht gut und unangemessen; auch heute noch.
So, wie ich es kennengelernt hatte und noch kannte, wurde das Baby, wurde ein Baby täglich gebadet und danach mit entsprechenden Pflegeprodukten versorgt. Von daher war es neu für mich, dass man nicht unbedingt ein Baby täglich einem Vollbad unterziehen sollte/musste.
Was die Versorgung eines Neugeborenen mit Nahrung betraf: Ich hatte es immer so gehandhabt, dass ich mich an ganz konkrete Zeiten dabei akribisch gehalten habe.
Auch DAS schien man nicht mehr sooo verbissen zu sehen: Meldete sich das Kleine, dann war es jederzeit legitim, diesem Nahrung anzubieten. Man ließ es nicht “aus Prinzip” schreien; es war einfach kein Problem, auch mal etwas zwischendurch zu geben.
Was konkret, aber dann etwas später, wohl die meisten, wenn auch ergebnislosen, Diskussionen zwischen unserer Tochter und uns auslöste, das war die Tatsache, dass man das Baby oder Kleinkind nicht sonderlich konsequent und nachhaltig daran gewöhnte, sein Geschäftchen auf dem Baby-Topf zu entrichten. DAS hat uns wirklich am allermeisten, mal bildlich gesprochen, den Kopf ungläubigst schütteln lassen! Ja, das konnten und wollten wir so ganz und gar nicht verstehen und akzeptieren. Aber unsere Tochter machte es genau so, wie sie es für richtig hielt und wie man es offenbar ihr als gut und richtig über- bzw. vermittelt hatte.
Nun gut, heute rückblickend muss ich feststellen, sie sind auch sooo sauber geworden. Heute ist das alles glücklicherweise kein Thema mehr! ;)

Enkelkinder

Geschrieben am 03.02.2010:

Ja, ich denke, nun sollte man endlich mal mit dem eigentlichen Thema hier loslegen, oder!?
Bei mir/bei uns war es jedenfalls so, dass wir sehr lange und sehnlichst auf ein Enkelkind gewartet haben!
Wir haben immerhin vier Kinder; da ist ja die Wahrscheinlichkeit eigentlich recht groß, dass sich da zu gegebener Zeit auch mal ein Enkelchen hinzugesellt.
Na ja, aber heute ist eben so einiges ganz anders als es noch zu DDR-Zeiten üblich und in den allermeisten Fällen gewesen ist. Damals wurde sehr oft so um die Zwanzig herum geheiratet und ein Enkelkind, das ließ dann auch überhaupt nicht lange auf sich warten.
Arbeitsmäßig war ja alles klar: ARBEIT, die bekam man einfach! Wenn nicht hier, dann eben ein kleines Stückchen weiter! Aber ein Problem war DAS ganz und gar nicht!
Ich will damit sagen, man konnte sein Leben ganz gut planen. Man konnte seine berufliche und auch seine familiäre Situation, Lage und Entwicklung frei von finanziellen Unsicherheiten und Sorgen sehr gut langfristig planen.
Das ist für mich ein ganz wesentlicher Grund dafür, dass man oftmals sehr zeitig Nachwuchs bekam.
Aber, ich schweife wohl ab…
Jedenfalls musste ich/mussten wir so richtig lange auf ein Enkelkind warten.
Aber nach Jahren war es dann endlich so weit: Es kam das allererste ENKELKIND – es war/ist ein ER – wohlbehalten und vor allem kerngesund zur Welt! Was haben wir uns darüber gefreut! Es war ein regelrechtes Wunder! Es war wunderbar!
Tja, und was noch viel besser war, genau zwei Jahre später gesellte sich noch ein weiteres ENKELKIND hinzu; dieses Mal war es ein gesundes Mädchen! Einfach perfekt! Besser geht´s wirklich nicht!
Es war und ist unbeschreiblich! Es ist Glück pur! Wir haben wahrhaftig ein richtiges “Traumpaar”!
Und das Schönste daran, beide ENKELKINDER haben an ein und demselben Tag Geburtstag! Das ist doch klasse! Das kann man ganz und gar nicht irgendwie verschwitzen… ;)
Ein paar Jährchen liegt das alles jetzt schon zurück. In diesem Jahr kommt der Große ja tatsächlich schon in die Schule.
P. S.: Wenn man ein paar mehr Informationen zu verwandtschaftlichen Beziehungen sucht, dann kann man dazu etwas unter dem folgenden Link erfahren: wikipedia zu verwandtschaftsbeziehungen.