Es hat IHN "erwischt"! Es kam ganz plötzlich; es kam über´s Wochenende!
Unser lieber kleiner EnkelSohn ist krank. Er hat Angina. Er hat erneut Angina.
Ja, leider ist es so, dass er auf diese unangenehme Erkrankung anfällig ist! Genauso wie ich es viele, viele Jahre lang gewesen bin. Erst in der letzten Zeit habe ich diesbezüglich etwas mehr Ruhe!
Weil ich sooooo oft Angina hatte, auch während meiner Studentenzeit in Moskau, sollte ich mich vor zig Jahren einer Mandel-Operation unterziehen. Da ich aber diesbezüglich ein wahrer "Angsthase" bin und nur Operationen machen lassen möchte, die wirklich sein müssen und unumgänglich sind, bin ich zu besagter Ärztin in der Moskauer Ambulanz nie mehr hingegangen. Ich lag damals ja mehrfach im Studenten-Krankenhaus unserer Universität, weil ich eine schwere Angina hatte. Na ja, und nun sind seit dem sehr viele Jahre vergangen.
Ich weiß es also sehr genau, wie sich ANGINA so "anfühlt"! Es ist eine recht schmerzhaft-unangenehme Erkrankung, die jeweils den gesamten Körper schwächt, ihn kaputt und matt sein lässt und mitunter sehr, sehr hartnäckig ist. Von den störenden, brennenden, manchmal auch stechenden Halsschmerzen und dem oftmals hohen Fieber mal ganz abgesehen. Es ist zudem eine richtig heimtückische Krankheit, die ernsthafte, ja sogar irreparable körperliche Schäden nach sich ziehen kann, folgt man nicht den ärztlichen Festlegungen!
Und natürlich kommt eine Angina immer, also nie zum rechten Zeitpunkt! Und in der sooooo schönen Sommerzeit geht es mitunter besonders schnell, dass man sich eine ANGINA "einfängt", ob man das will oder nicht.
So auch im Falle unseres lieben Kleinen! Denn: Er hätte eigentlich am kommenden Wochenende bei einem sehr wichtigen Fußballturnier mitspielen sollen, können und müssen. DAS geht nun leider gar nicht! Und, er liebt seinen Fußball sooooo sehr! Er wollte und hätte deswegen sogar auf eine Kurzreise zur wundervollen Ostsee am Wochenende verzichtet. Aber, er darf nach Genesung für ein paar Wochen keinen Fußball spielen; sicherheits- und vorsichtshalber.
Wenn er sich bis zum kommenden Wochenende wieder einigermaßen erholt haben sollte, dann will er sich zumindest das Spiel seiner Mannschaft ansehen. Ich halte die Daumen, dass DAS klappen möge! Ich hoffe und wünsche es von Herzen, dass er ganz schnell wieder fit und auf den Beinen sein wird!
In diesem Blog geht es um meine Enkelkinder; es geht um "heinkas Enkelkinder". Man findet hier Geschichten, Begebenheiten, Besonderheiten, Erlebnisse, Ereignisse, Vorkommnisse, Gepflogenheiten, Vorfälle, Erkenntnisse, Erfahrungen aus ihrem und aus meinem Leben. Ebenso gibt es einige Lebensweisheiten in Form von Zitaten oder Sprüchen und auch musikalische Extras. Aber hauptsächlich geht es hier um Kinder bzw. Enkelkinder. Es geht um die einfachen, jedoch so wichtigen Dinge des Lebens.
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Mittwoch, 22. Juni 2011
Mittwoch, 6. April 2011
Schade!
Es war alles ganz anders geplant. Es sollte alles ganz anders "laufen".
--> Jedoch, es ist/war leider etwas dazwischengekommen: Ich bzw. wir wollten nämlich am vergangenen Wochenende unseren lieben EnkelKindern einen Kurzbesuch abstatten. Es war alles abgesprochen und geklärt, was es da zu klären gab und gibt... Auch unsere lieben beiden Kleinen wussten schon Bescheid und haben sich im Vorfeld schon sehr, sehr auf diese paar Stunden gefreut.
Aber, es kam ganz anders als gewünscht und gedacht! Es kam ein Infekt bzw. Infekte dazwischen. Erst erkrankte unsere liebe Tochter, dann auch noch unser lieber EnkelSohn. Es war ein Magen-Darm-Infekt, schmerzhaft und äußerst unangenehm. Deswegen haben wir unseren schon fest eingeplanten Besuch bei ihnen verschoben. Aus ganz verschiedenen Gründen konnten wir beim besten Willen keine Ansteckung riskieren.
Wir alle waren sehr traurig darüber. Ganz besonders schwer fiel es unserer kleinen EnkelTochter, DAS zu akzeptieren. Ich habe den beiden einen lieben Kartengruß zukommen lassen und versucht, sie damit und mit einem klitzekleinen beigelegten Geschenk ein wenig zu trösten. Und ich habe das Versprechen abgegeben, dass unser Besuch lediglich verschoben worden ist; aber nicht aufgehoben! Wir wollen es schnellstmöglichst nachholen und DAS, das werden wir auch tun.
--> Jedoch, es ist/war leider etwas dazwischengekommen: Ich bzw. wir wollten nämlich am vergangenen Wochenende unseren lieben EnkelKindern einen Kurzbesuch abstatten. Es war alles abgesprochen und geklärt, was es da zu klären gab und gibt... Auch unsere lieben beiden Kleinen wussten schon Bescheid und haben sich im Vorfeld schon sehr, sehr auf diese paar Stunden gefreut.
Aber, es kam ganz anders als gewünscht und gedacht! Es kam ein Infekt bzw. Infekte dazwischen. Erst erkrankte unsere liebe Tochter, dann auch noch unser lieber EnkelSohn. Es war ein Magen-Darm-Infekt, schmerzhaft und äußerst unangenehm. Deswegen haben wir unseren schon fest eingeplanten Besuch bei ihnen verschoben. Aus ganz verschiedenen Gründen konnten wir beim besten Willen keine Ansteckung riskieren.
Wir alle waren sehr traurig darüber. Ganz besonders schwer fiel es unserer kleinen EnkelTochter, DAS zu akzeptieren. Ich habe den beiden einen lieben Kartengruß zukommen lassen und versucht, sie damit und mit einem klitzekleinen beigelegten Geschenk ein wenig zu trösten. Und ich habe das Versprechen abgegeben, dass unser Besuch lediglich verschoben worden ist; aber nicht aufgehoben! Wir wollen es schnellstmöglichst nachholen und DAS, das werden wir auch tun.
Freitag, 10. September 2010
Kinderarzt-Besuch
Geschrieben am 02.05.2010:
Es ist lange her! Es ist Jahre her; es ist viele Jahre her!
Es ist wirklich sehr lange her, als ich das letzte Mal einen Kinderarzt aufsuchen musste!
Als meine/unsere Kinder noch klein waren, da war ich viele unzählige Male bei einem Kinderarzt! Und gar nicht sooo selten musste ich gleichzeitig mit mehreren von vier Kinder zum Arzt! Aber, da sie sich mittlerweile alle schon im Erwachsenen-Alter befinden, gehörte das nun schon einige Jahre lang der Vergangenheit an.
Aber, wenn man seine Enkelkinder mal für ein paar Tage zu Besuch hat, da kann es schon mal vorkommen, dass man ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen muss. So geschehen gerade eben…
Sie waren ja nur ein paar ganz wenige Tage bei uns und doch wollte es der dumme Zufall, dass ich mit meinem Enkelsohn am vergangenen Wochenende, also ganz genau gesagt am Feiertag, dem Ersten Mai, einen Besuch beim zuständigen Bereitschaftskinderarzt vornehmen musste. Der Kleine klagte an einem Morgen, also an diesem Morgen des Ersten Mais, plötzlich über Halsschmerzen. Da er gerade erst vor ca. einem Monat Angina hatte, beschrieb er seine Beschwerden mit den Worten: “Der Hals tut mir weh, aber nicht sooo dolle wie bei der Angina!”
Na ja, ein paar Stunden habe ich erst gewartet, ob es tatsächlich an dem ist, wie er es sagte. Vormittags waren wir dann noch gemeinsam ein Stück spazieren und auf einem sehr schönen Spielplatz, der für Groß und Klein von unserem Zuhause aus erlaufbar ist! Ich glaubte es auch tatsächlich schon, dass alles mit unserem Enkelsohn wieder “paletti” sei, bemerkte aber dann sehr schnell, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Kleine legte sich sofort nach Rückkehr vom Kinderspielplatz freiwillig hin, ihm war kalt, er fieberte und schlief auch sofort ohne noch etwas zu essen oder zu trinken ein. Für ihn einfach total ungewöhnlich und untypisch!
Ich erkannte also schnell, dass ich um eine Kinderarzt-Konsultation bzw. um einen Kinderarzt-Besuch nicht herumkommen würde! Ich führte also ein paar Telefonate, im Ergebnis derer ich schnell alle für mich notwendigen Informationen erhielt. Kurze Zeit später, als unser kleiner Kranker ein wenig geschlafen hatte, konnte ich ihn dann auch schon bei einer sehr netten und erfahrenen Kinderärztin vorstellen! Die Diagnose lautete: “Angina!” Na da schau an, das hatte/hätte ich nicht gedacht!
Wir holten also umgehend die verschriebene Medizin und beorderten den Kleinen sofort ins Bettchen. Es hatte alles schnell und reibungslos geklappt, auch wenn eine für den Nachmittag geplante kleine Garten-Party nunmehr ohne uns stattfinden musste.
Da ich´s ja nur noch anders kenne, ist es mir in diesem Fall total aufgefallen, dass ich nirgendwo auch nur einen CENT zu zahlen hatte!
Das gab´s ja schon mal in meinem Leben…
Etwas hat mich dann Zuhause allerdings noch diese für mich ganz neue Lösung der Dosierung medizinischer Mittel irritiert! Da gab es keinen Messlöffel, der mir sooo vertraut gewesen wäre, nein, es gab eine Art Spritze, mit der man jeweils die zu verabreichende Medizin abmessen konnte, sollte, musste! Ich hab´s mir zig Mal durchgelesen, um nur dabei nichts falsch zu machen. Letztendlich habe ich dieses Verfahren dann (doch)
begriffen. Heute schon ging es unserem lieben Kleinen bereits wieder etwas besser. Allerdings wird er in den nächsten Tagen auf sein geliebtes Fußball-Training verzichten müssen. Das fällt ihm ganz schön schwer. Es hilft aber nichts…
Es gibt noch eine recht lustige Episode hier im Zusammenhang mit einem Arztbesuch zu berichten. Und zwar hat sich das Folgende zugetragen: Unsere Enkelkinder waren mit ihrer Mutti beim Zahnarzt zur Durchsicht. Man muss wissen, dass meine Tochter lobenswerter Weise bei beiden Kindern sehr darauf achtet, dass diese schon von klein auf tägliche Zahnpflege betreiben. Auch in diesbezüglichen Ernährungsfragen hat sie sich allumfassend informiert und versucht, das konsequent umzusetzen.
Jedenfalls war sie mit unseren Enkelkindern beim Zahnarzt zur Kontrolle. Es war alles in Ordnung. Am Ende der Behandlung jedoch, fasste sich dann unser Enkelsohn ein Herz und stellte dem Zahnarzt eine Frage, die ihn aus bestimmten Gründen offenbar sehr stark am Herzen lag. Vertrauensvoll wandte er sich mit dem folgenden Problem an den Arzt: “Können Sie bitte mal nachsehen, ob schon ein Zahn locker ist!?”
Wir haben uns darüber alle sehr amüsiert, obwohl ich denke, für diese seine Fragestellung gibt es ganz konkrete und ernst zu nehmende Gründe. Ich vermute, dass es da Gespräche, vielleicht auch Hänseleien unter den Kindern gegeben hat, und zwar darüber, wer denn eigentlich schon so richtig groß ist und bereits “richtige Zähne” hat. Und wahrscheinlich fühlt sich jeder, bei dem das noch nicht sooo ist, irgendwie benachteiligt und von den Gleichaltrigen nicht voll anerkannt!?
Unser Enkelsohn kommt ja noch in diesem Jahr in die Schule. Es ist also verständlich, dass er möglichst auch zu denen gehören möchte, die schon die “richtigen Zähne” haben!
Tja, in ein paar Jahren, da sieht DAS mit Sicherheit alles ganz anders aus…
Es ist lange her! Es ist Jahre her; es ist viele Jahre her!
Es ist wirklich sehr lange her, als ich das letzte Mal einen Kinderarzt aufsuchen musste!
Aber, wenn man seine Enkelkinder mal für ein paar Tage zu Besuch hat, da kann es schon mal vorkommen, dass man ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen muss. So geschehen gerade eben…
Sie waren ja nur ein paar ganz wenige Tage bei uns und doch wollte es der dumme Zufall, dass ich mit meinem Enkelsohn am vergangenen Wochenende, also ganz genau gesagt am Feiertag, dem Ersten Mai, einen Besuch beim zuständigen Bereitschaftskinderarzt vornehmen musste. Der Kleine klagte an einem Morgen, also an diesem Morgen des Ersten Mais, plötzlich über Halsschmerzen. Da er gerade erst vor ca. einem Monat Angina hatte, beschrieb er seine Beschwerden mit den Worten: “Der Hals tut mir weh, aber nicht sooo dolle wie bei der Angina!”
Na ja, ein paar Stunden habe ich erst gewartet, ob es tatsächlich an dem ist, wie er es sagte. Vormittags waren wir dann noch gemeinsam ein Stück spazieren und auf einem sehr schönen Spielplatz, der für Groß und Klein von unserem Zuhause aus erlaufbar ist! Ich glaubte es auch tatsächlich schon, dass alles mit unserem Enkelsohn wieder “paletti” sei, bemerkte aber dann sehr schnell, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Kleine legte sich sofort nach Rückkehr vom Kinderspielplatz freiwillig hin, ihm war kalt, er fieberte und schlief auch sofort ohne noch etwas zu essen oder zu trinken ein. Für ihn einfach total ungewöhnlich und untypisch!
Ich erkannte also schnell, dass ich um eine Kinderarzt-Konsultation bzw. um einen Kinderarzt-Besuch nicht herumkommen würde! Ich führte also ein paar Telefonate, im Ergebnis derer ich schnell alle für mich notwendigen Informationen erhielt. Kurze Zeit später, als unser kleiner Kranker ein wenig geschlafen hatte, konnte ich ihn dann auch schon bei einer sehr netten und erfahrenen Kinderärztin vorstellen! Die Diagnose lautete: “Angina!” Na da schau an, das hatte/hätte ich nicht gedacht!
Wir holten also umgehend die verschriebene Medizin und beorderten den Kleinen sofort ins Bettchen. Es hatte alles schnell und reibungslos geklappt, auch wenn eine für den Nachmittag geplante kleine Garten-Party nunmehr ohne uns stattfinden musste.
Da ich´s ja nur noch anders kenne, ist es mir in diesem Fall total aufgefallen, dass ich nirgendwo auch nur einen CENT zu zahlen hatte!
Etwas hat mich dann Zuhause allerdings noch diese für mich ganz neue Lösung der Dosierung medizinischer Mittel irritiert! Da gab es keinen Messlöffel, der mir sooo vertraut gewesen wäre, nein, es gab eine Art Spritze, mit der man jeweils die zu verabreichende Medizin abmessen konnte, sollte, musste! Ich hab´s mir zig Mal durchgelesen, um nur dabei nichts falsch zu machen. Letztendlich habe ich dieses Verfahren dann (doch)
Es gibt noch eine recht lustige Episode hier im Zusammenhang mit einem Arztbesuch zu berichten. Und zwar hat sich das Folgende zugetragen: Unsere Enkelkinder waren mit ihrer Mutti beim Zahnarzt zur Durchsicht. Man muss wissen, dass meine Tochter lobenswerter Weise bei beiden Kindern sehr darauf achtet, dass diese schon von klein auf tägliche Zahnpflege betreiben. Auch in diesbezüglichen Ernährungsfragen hat sie sich allumfassend informiert und versucht, das konsequent umzusetzen.
Jedenfalls war sie mit unseren Enkelkindern beim Zahnarzt zur Kontrolle. Es war alles in Ordnung. Am Ende der Behandlung jedoch, fasste sich dann unser Enkelsohn ein Herz und stellte dem Zahnarzt eine Frage, die ihn aus bestimmten Gründen offenbar sehr stark am Herzen lag. Vertrauensvoll wandte er sich mit dem folgenden Problem an den Arzt: “Können Sie bitte mal nachsehen, ob schon ein Zahn locker ist!?”
Wir haben uns darüber alle sehr amüsiert, obwohl ich denke, für diese seine Fragestellung gibt es ganz konkrete und ernst zu nehmende Gründe. Ich vermute, dass es da Gespräche, vielleicht auch Hänseleien unter den Kindern gegeben hat, und zwar darüber, wer denn eigentlich schon so richtig groß ist und bereits “richtige Zähne” hat. Und wahrscheinlich fühlt sich jeder, bei dem das noch nicht sooo ist, irgendwie benachteiligt und von den Gleichaltrigen nicht voll anerkannt!?
Tja, in ein paar Jahren, da sieht DAS mit Sicherheit alles ganz anders aus…
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